Was das Kloster fotografisch ausmacht
Der Festsaal hat große Fenster, das ist der entscheidende Unterschied zu vielen historischen Trauraeumen, die dunkel und schmal sind. Bei Tageslicht komme ich dort ohne Blitz aus, und die Pastelltöne des Stucks geben eine Grundstimmung, die zu meiner Farbpalette passt.
Draußen liegt der Park. Weitläufige Wiesen, alter Baumbestand, dazu die Reliquiengaerten. Das heißt: Ihr habt bei jedem Wetter eine Kulisse und bei Sonne genug Schatten, um auch mittags zu arbeiten.
Was ihr einplanen solltet: Das Gelände ist groß, aber die Wege sind kurz. Zwanzig Minuten reichen für die Paarbilder. Legt sie nicht ans Ende des Abends, im Juli ist das gute Licht gegen halb zehn vorbei, im September schon zwei Stunden früher.
„Die historische Saline Gottesgabe mit Gradierwerk, wenige Minuten entfernt.“