Meine Gesamteinschätzung
Denkmalgeschützter Gutshof aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, als Trauort der Stadt Monheim gewidmet. Bei gutem Wetter wird auf der großen Wiese vor der Burg getraut, bei Regen oder Kälte im Kaminzimmer, und anschließend kann vor Ort weitergefeiert werden. Dass Trauung und Feier auf demselben Gelände liegen, ist der größte praktische Vorteil: keine Fahrt, keine verlorene Stunde, keine Gäste, die den Anschluss verpassen.

Das Licht draußen
Die Wiese vor der Burg ist offen, das bedeutet weiches Licht bei bedecktem Himmel und harte Schatten bei hoher Sonne. Für eine Mittagstrauung draußen solltet ihr das wissen.
Die beste Tageszeit
Bei Sarah und Stephan lag die Trauung am 10. Oktober um 14:44 Uhr, das Paarshooting zwischen 17:14 und 18:23 Uhr, bei Sonnenuntergang um 18:50 Uhr. Im Oktober ist die gute Stunde damit vor dem Abendessen, nicht danach. Im Juni wäre es umgekehrt.
Darauf würde ich achten
Die Trauung draußen hängt am Wetter, und die Entscheidung fällt kurzfristig. Plant beides durch: Wo stehen die Stühle auf der Wiese, und wie sieht es im Kaminzimmer aus, wenn es doch regnet? Die Bilder werden in beiden Fällen gut, aber der Ablauf sollte für beide Fälle stehen.


























